Mobiles Sorgenbüro

„Kindern und Jugendlichen genau da entgegen kommen, wo sie sich ohnehin fast täglich aufhalten: in den Schulen. Diese Idee war der Anfang der „Mobilen Sorgenbüros“, lange vor der Einführung von Schulsozialarbeit.“

Diese Aussage spiegelt das zentrale Anliegen des „Mobilen Sorgenbüros“ wider. Es ist ein fester Bestandteil der Schulsozialarbeit an unserer Grundschule geworden.

Seit dem Schuljahr 17/18 hat Birgit Weber-Herz diese Aufgabe für unsere Schule inne. Sie löst Eva Görg-Aller ab. Alle zwei Wochen können die SchülerInnen mit Sorgen und Problemen die Sprechstunde aufsuchen. Wichtig für die Kinder ist: der Gesprächsinhalt bleibt vertraulich.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Einzelfallhilfe. Hier können sich Eltern sowie Lehrkräfte gezielt an Frau Weber-Herz wenden und ihren Rat einholen.

Das Beratungsangebot des „Mobilen Sorgenbüros“ ist als Teil der präventiven Jugendhilfe kostenlos. Es wird bezahlt aus Mitteln des Schulträgers, des Landes Rheinland-Pfalz, des Westerwaldkreises und vom Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Westerwald.